Über Rudy Giovannini
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- Marietta Reiß
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Rückblick auf Rudy Giovanninis künstlerischen Werdegang
Rudy Giovannini ist nun im 25. Jahr in der Unterhaltungsmusik zuhause, aber ihn auf diese Art der Musik zu reduzieren, wäre ein großer Fehler. Seine klassische Musikausbildung erlaubt ihm ein breitgefächertes Repertoire, das alle Musikrichtungen bis hin zur Oper und Operette beinhaltet. Diese Bandbreite seines Könnens präsentiert er auch auf jedem seiner Solokonzerte. Für Rudy bedeutet „Live-Konzert“ das seine Stimme zu 100% live erklingt, außerdem singt er auf jedem seiner eigenen Konzerte ein Lied a cappella..
Klassik-CD 1998
Erster Kontakt mit der Unterhaltungsmusik 1998
Erinnerung an Rudys ersten Kontakt mit der Unterhaltungsmusik. Davor war Rudy als Rodolfo Giovannini auf den Bühnen der Klassik zuhause, er war aber auch immer gerne bereit, etwas Neues auszuprobieren, wie 1998, als er gemeinsam mit Anneliese Breitenberger den "Sissi Jodler" sang.
Rudy bekam seine Gesangsausbildung am Konservatorium Verona sowie bei Professor Arrigo Pola in Modena. Arrigo Pola hatte Rudy bei einem Übungskonzert, das zum Studium gehörte, gesehen und ihm nach dem Konzert angeboten, ihm Privatunterricht zu geben, da er gute Chancen hätte ein erfolgreicher Tenor zu werden. Rudy war natürlich begeistert, auch sein großes Vorbild Luciano Pavarotti bekam schon seinen letzten Schliff von Arrigo Pola.
Vorentscheid Südtirol 2000
Seit 2000 durfte neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Südtirol am Grand Prix der Volksmusik teilnehmen. In jedem Teilnehmerland wurde vorher ein öffentlicher Vorentscheid durchgeführt, dabei wurden jeweils vier Titel für das Finale ermittelt, sodass 16 Titel zur Auswahl standen.
In Südtirol wurde der Vorentscheid am 09.06.2000 in Meran durchgeführt. Rudy Giovannini, damals noch in der Klassik zuhause, ging mit seinem Titel „Amore, Amore“, M+T. von Günther Behrle, an den Start und belegte den 2. Platz, somit qualifizierte er sich für das in Zürich geplante Finale.
15. Grand Prix der Volksmusik 2000
Am 02.09.2000 fand der 15. Grand Prix der Volksmusik im Hallenstadion Zürich statt. 16 Finalisten aus 4 Ländern, Deutschland, Österreich, Schweiz und Südtirol, waren am Start. Rudy Giovannini war für Südtirol nominiert und belegte als absoluter Neuling in der Unterhaltungsmusik, damals noch in der Klassik zuhause, mit „Amore, Amore“, M.+T. Günther Behrle, einen wunderbaren 3. Platz und erhielt 30 von 36 möglichen Punkten.
1. Rudy Giovannini Köfelefest 2001
Am 19.05.2001 fand im Kulturhaus Leifers das 1. Rudy Giovannini Köfelefest statt. Ins Leben gerufen wurde es in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverein Leifers/Branzoll/Pfatten und dem Rudy Giovannini Fanclub Leifers, um Rudy Giovannini als „Grand Prix“ - Dritten zu ehren. Herzlich grüßten die Leiferer ihren Rudy, als er mit dem Tourismusstadtrat Bruno Ceschini und Egon Plattner, dem Obmann des Tourismusverein in einer Kutsche zum Fest gefahren wurde. Landtagspräsident Hermann Thaler lobte seine hervorragende Leistung und überreichte Rudy das Landeswappen. Außerdem gratulierten im der Vizebürgermeister, der Kulturstadtrat und die Grand Prix Organisatorin Anneliese Breitenberger. Rudy begeisterte seine Freunde und Fans den ganzen Abend mit vielen seiner Erfolgshits und nach zahlreichen Zugaben endete das Fest mit einem großen Feuerwerk.
Musical "Kiss me, Kate" 2002
Rudy ist nicht nur ein grandioser Sänger, sondern auch ein hervorragender Musical-Darsteller. Den Beweis dafür erbrachte er 2002 bei 10 Vorstellungen von „Kiss me, Kate“ von Cole Porter in der Stadthalle Bozen. Für die zweite männliche Hauptrolle lernte er tanzen und sammelte Schauspielerfahrung. Rudy wurde frenetisch gefeiert, alle Vorstellungen waren restlos ausverkauft.
17. Grand Prix der Volksmusik 2002
Einladung zum Papst Johannes Paul II. 2002

Ein Lied für Südtirol 2003
Die Südtiroler suchten unter dem Motto "Ein Lied für Südtirol" eine Hymne für ihr schönes Fleckchen Erde. A. Breitenberger hatte die Idee zu einem internationalen Autorenwettbewerb von Komponisten und Textern, um von einer Jury das beste und aussagekräftigste Lied auswählen zu lassen. Viele schöne Texte wurden geschaffen und von namhaften Künstlern vorgetragen. Auch Rudy Giovannini war mit von der Partie und sein Lied „Ein Herz voll Liebe“, von Willy Michael Willmann und Josef Schönleitner, wurde am 27.03.2003 im Kursaal von Meran zum Sieger von "Ein Lied für Südtirol" gekürt.
Erneute Einladung zum Papst Johannes Paul II 2003
Papst Johannes Paul II. war so begeistert von Rudy Giovanninis Stimme das er ihn erneut am 18. Dezember 2003 zur weltweit übertragenden Weihnachtsaudienz nach Rom eingeladen hat. Rudy sang diesmal 5 Weihnachtslieder live vor dem Papst und 12000 geladenen Gästen.
Meraner Rose in Gold 2004
Am 29.10.2004 trafen sich im Meraner Kursaal die Stars der volkstümlichen Musikszene aus Südtirol zur Verleihung der „Meraner Rose in Gold 2004“. Gekürt werden sollte der beliebteste Sänger/Sängerin Südtirols. Nominiert waren neben Rudy Giovannini Künstler wie die Ladiner, Angelina, Bergwind u.v.m.
Der ausgebildete Tenor und Publikumsliebling Rudy Giovannini verwies seine Kollegen auf die hinteren Plätze und gewann den begehrten Preis.
3. Einladung von Papst Johannes Paul II 2004
Herbert Roth Preis 2005
Der Herbert Roth Preis, ist nach dem Thüringer Komponisten und Musiker Herbert Roth benannt, mit dem zwischen 1996 und 2011 einmal jährlich erfolgreiche Nachwuchskünstler der volkstümlichen Musik geehrt wurden.Die Preisverleihung fand in Suhl, der Heimatstadt von Herbert Roth statt, die Auszeichnung wurde in verschiedenen Kategorien vergeben. Die Verleihung wurde vom MDR übertragen und seit 2008 durften Zuschauer und Zuhörer entscheiden. Im Dezember 2005, bei der Verleihung des Herbert Roth Preises in Suhl, wurde Rudy Giovannini als erfolgreichster Tenor der Volksmusik geehrt.

Seit 2005 Stammgast in der ARD-Sendung "immer wieder sonntags"
Rudy Giovannini ist seit 2005 Stammgast in der ARD-Sendung „immer wieder sonntags“. Seit 2005 moderiert Stefan Mross die Sendung, sie wird in der ARD sonntagvormittags live mit Publikum aus dem Europapark Rust gesendet. Die Sendungen laufen von Mai bis September, Rudy Giovannini ist seitdem jedes Jahr einmal Gast in der beliebten und so gut wie immer ausverkauften Live-Show.
Ein Herz und eine Seele "immer wieder sonntags"2005
Grand Prix der Volksmusik Sieg 2006
Der 21. Grand Prix der Volksmusik fand am 12. August 2006 in München statt. Teilnehmerländer waren – wie in den Vorjahren – Deutschland, Österreich, die Schweiz und Südtirol. In jedem Land wurde eine öffentliche Vorentscheidung im Fernsehen durchgeführt. Dabei wurden jeweils vier Titel für das Finale ermittelt. Der Südtiroler Vorentscheid fand am 26. Mai in Algund bei Meran statt. Rudy Giovannini, Belsy und der Coro Monti Pallidi kamen dabei auf den 2. Platz.
Rudy Giovannini und Belsy aus Südtirol sangen sich mit dem wunderschönen Duett "Salve Regina", M.+T. Marco Diana und Fabio Omero (Rudy Giovannini), in die Herzen von mehr als 10 Millionen Fernsehzuschauer. Sie holten sich damit den begehrten "Bergkristall" mit der vollen Punktzahl von 36 Punkten.
Auch als Autor konnte Rudy Giovannini (alias Fabio Omero) schon beachtliche Erfolge erzielen. So stammen beispielsweise zwei Lieder, mit denen Vincent & Fernando beim Grand Prix der Volksmusik nach vorne kamen, aus seiner Feder: „Zünd eine Kerze an“ (2.) und „Der Engel von Marienberg“ (1.). Zusammen mit seinen Siegen als Sänger ist er damit der erfolgreichste Teilnehmer in der 25 jährigen Grand-Prix-Geschichte.
Einladung von Papst Benedikt XVI. 2006
Auch von Papst Benedikt XVI. bekam Rudy Giovannini, diesmal zusammen mit Anneliese Breitenberger, eine Einladung zur Weihnachtsaudienz nach Rom. Rudy Giovannini und Annelies Breitenberger sangen den Benediktus-Jodler, der von Rudy Giovannini und Marco Diana eigens für diesen Anlass komponiert und getextet wurde. Das Lied beschreibt Papst Benedikts Lebensweg. Rudy Giovannini überreichte ihm dann die CD, worüber er sich sehr gefreut hat.



Goldene Schallplatte für Rudy Giovannini 2008
Rudy Giovannini 10 Jahre in der Unterhaltungsmusik 2010
Uraufführung der Messe „Lob-Dank-Ehre“ in Rom 2011




Artist oft he Year 2012
„Immer wieder sonntags“ Juli 2020
„Schlager-Spaß mit Andy Borg“ August 2020
Warum bist du gekommen (Bajazzo)
Gast in der Talkshow „Riverboot“ 2020
Rudy Giovannini war am 2.10.2020 in der beliebten MDR Freitagabend Talkshow „Riverboot“ zu Gast.
Rudy Giovannini 20 Jahre in der Unterhaltungsmusik
Rudy Giovannini eigentlich ein klassischer Sänger mit einer soliden klassischen Ausbildung, auf den Opernbühnen der Welt zu Hause, entdeckte im Jahr 2000 seine Vorliebe für die Unterhaltungsmusik. Wie viele berühmte Tenöre machte auch Rudy immer wieder gerne einen Abstecher in die sogenannte leichte Musik, doch anders als viele seiner Kollegen blieb er bei der Unterhaltungsmusik hängen. So wurde aus dem klassischen Sänger ein vielseitiger Unterhaltungskünstler, der es mit seiner charismatischen Bühnenpräsenz versteht, sein Publikum zu verzaubern. Rudy Giovannini schwärmt: „Mein dankbarstes Publikum habe ich in der volkstümlichen- und Schlagerwelt gefunden“. Rudy liebt das was er macht und dafür liebt ihn sein Publikum. „Nur was von Herzen kommt kann zu Herzen gehen“. Nur so kann man sich in der harten Branche behaupten und 20 Jahre bestehen.
Rudy wollte mit seinen Freunden (so nennt er gerne seine Fans) das schöne Ereignis gebührend feiern, leider musste alles coronabedingt ausfallen. Aber „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“.
Februar 2023 Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Album Charts
Zum ersten Mal in seiner Karriere gelingt Rudy Giovannini der Sprung in die deutschen Top 100: Der Südtiroler Sänger sichert sich sensationell mit seinem Album “Das Beste“ Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Albumcharts und feiert damit den bisher größten Erfolg seiner musikalischen Karriere.
April 2023 Platz 2 in den Offiziellen Deutschen Album Charts
Rudy Giovanninis neue CD „HAST DU ZEIT“ ist nach einer Woche bereits auf den fantastischen 2. Platz in den OFFIZIELLEN DEUTSCHEN ALBUM CHARTS gelandet!!
Neue CD "Hast du Zeit" erschienen am: 14.04.2023
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Rudy Giovannini: 25 Jahre mit Herz, Gefühl und fantastischer Stimme
Wenn Liebhaber klassischer Melodien auf einmal auch Schlagerkonzerte besuchen oder große Volksmusikfans plötzlich offener für Klassik werden, könnte das an Rudy Giovannini liegen. Bereits seit 25 Jahren baut er Brücken zwischen den Musikrichtungen, einfach durch seine Stimme und ganz besondere Art, Musik zu interpretieren. Er selbst nennt seinen Stil schlicht und einfach „schöne Musik“.
Sprungbrett in die Unterhaltungsmusik war für den ausgebildeten Tenor der Grand Prix der Volksmusik. Zwar durfte Südtirol erst ab 2000 als eigenständiges Land an dem Wettbewerb teilnehmen, der bis dahin nur zwischen Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgetragen wurde.
Trotzdem ist Rudy Giovannini mit je 3 Bergkristallen als Sänger und Autor der erfolgreichste Teilnehmer des legendären Wettbewerbs.
Bedenken, er könnte als klassischer Sänger in eine zweitklassige Musikrichtung abrutschen, konnte ihm kein geringerer als Luciano Pavarotti ausreden; auch der berühmte Startenor hatte keine Berührungsängste mit anderen Musikrichtungen. Für ihn gab es nur schöne und schlechte Musik. Beide Sänger wurden vom gleichen Gesangslehrer ausgebildet, was zu einer Freundschaft der beiden führte. In Interviews betont der Südtiroler immer wieder, dass er diesen Schritt nicht bereut hat und sich in der Unterhaltungsbranche sehr wohl fühlt.
Ein weiteres Markenzeichen des „Caruso der Berge“ ist seine große Publikumsnähe. Am Rande von Veranstaltungen gesellt er sich oft zu seinen Fans und Freunden, erfüllt Wünsche nach Autogrammen, Fotos oder einfach ganz unkomplizierten Plaudereien. „Star zum Anfassen“ ist bei Rudy Giovannini keine schöne Floskel, sondern Realität. Er liebt seine Fans und dafür lieben sie ihn.
Nach 25 Jahren hat Rudy Giovannini noch immer eine treue Fangemeinde hinter sich. Seine Freunde, wie er die Fans am liebsten nennt, freuen sich schon Wochen im Voraus auf die wenigen Fernsehauftritte und nehmen weite Fahrten zu Konzerten in Kauf. Wie Rudy Giovannini selbst können es viele kaum erwarten, dass wieder mehr Live-Auftritte stattfinden können. Wann das soweit sein wird? Dazu passt ein Ausspruch, der nicht nur vielen Fußball-Fans, sondern inzwischen auch den meisten Freunden von Rudy Giovannini geläufig ist: Schau’n wir mal…
Quelle: Carmen Reinold, Schriftführerin Rudy Giovannini Fanclub Neckar-Alb
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Name: | Rudy Giovannini |
Geburtstag: | 18.11. |
Sternbild: | Skorpion |
Geburtsort: | Leifers / Südtirol |
Bürgerlicher Name: | Rudi Giovannini |
Heimatort: | Leifers / Südtirol |
Familienstand: | verlobt |
Augenfarbe: | braun |
Haarfarbe: | dunkelblond |
Ausbildung: | an den Konservatorien von Bozen und Verona und bei Maestro Arrigo Pola in Modena |
berufliche Ziele: | weiterhin singen zu können um den Menschen Freude zu bringen |
persönliches Motto: | Freude die man gibt kehrt ins eigene Herz zurück |
Operndebüt: | in Verona, es folgten weitere Konzerte in Italien und ganz Europa |
Volksmusikdebüt: | im Jahr 2000 in Zürich beim "Grand Prix der Volksmusik" |
Repertoire: | Lieder im klassischen Stil, Musical-Melodien, Operetten-Melodien und im volkstümlichen Bereich, er singt in deutsch, italienisch, englisch, französisch und spanisch |
Hobbys: | Mountainbike fahren, tauchen, schwimmen |
Stärken: | Fröhlichkeit, Ausdauer, positive Lebenseinstellung |
Schwächen: | kann ohne singen nicht leben |
Vorbilder: | Enrico Caruso |
Lieblingsfarbe: | rot / hellblau |
Lieblingstiere: | Pferde |
Lieblingsessen: | Pasta Gerichte |